Hengsthaltung

Infos von der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH

WFFS: Folgende Hengste wurden bisher negativ getestet

Erstellt von Desiree Dann am Freitag, 18.1.2019

Die Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH hat bisher folgende Hengste aus ihrem Bestand auf WFFS testen lassen.

 

Alle Ergebnisse liegen in Elmshorn im Hengststall vor bei folgenden Hengsten wurde ein Freisein von WFFS bestätigt:

 

Adagio de Talma

Amber

Armand xx

Barcley

Cancara

Caracho

Caretino

Casalito

Casall

Casaltinero

Casaltino

Cassini I

Cassini II

Castle Creek

Catch

Chezarro

Clarimo

Clarksville

Clearway

Connor

Contender

Corfu de la Vie

Cornetino

Corrado I

Crack

Crunch

Del Arko

Denton

Dinken

Forino

Fragonard xx

Goldball

Keaton

Larimar

Lenair

Lenett

Lewine

Livello

Lorentin I

Million Dollar

Nekton

Quibery

Quiran

United Way

Unlimited

Uriko

Vigos

Vincent

Zuccero

 

Laut Änderungen der ZVO (Zucht-Verbands-Ordnung) sind die Zuchtverbände dazu verpflichtet die im Hengstbuch I oder Hengstbuch II eingetragenen Hengste auf das Warmblood Fragile Foal Syndrome (WFFS) mittels eines Gentests untersuchen zu lassen. Die Ergebnisse werden in der Tierzuchtbescheinigung und in der Datenbank dokumentiert und müssen auf der Webseite des jeweiligen Zuchtverbandes veröffentlicht werden. Das Ergebnis hat jedoch keinen Einfluss auf die Eintragung der Hengste. 

 

WAS IST WFFS?

WFFS ist die Abkürzung für den Gendefekt ‚Warmblood Fragile Foal Syndrom‘. Beim Auftreten dieser Erbkrankheit ist das Fohlen nicht lebensfähig. Es kommt zu einer angeborenen Bindegewebsschwäche, was dazu führt, dass die Haut brüchig und rissig ist. Zu lebenden WFFS-Fohlen kommt es sehr selten, es wird vermutet, dass betroffene Föten schon früh abgestoßen werden. Da die Vererbung dieser Krankheit autosomal-rezessiv verläuft, kann es nur erkrankte Nachkommen geben, wenn Hengst und Stute Erbträger sind. Dann liegt die Wahrscheinlichkeit auf ein erkranktes Fohlen bei 25%.

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