Seit dem Jahr 2019 vollzieht die Vermarktung in Elmshorn einen vielschichtigen Wandel. Dazu gehören unter anderem das Aussetzen des verbandseigenen Handelsstalles und des Beritts.

Wenn die angestrebten und zum Teil bereits umgesetzten Maßnahmen erste Wirkungen zeigen, kann die Vermarktung rund um Roland Metz und Alexandra Bitter flexibel und erfolgreich ihren Aufgaben nachkommen. Die Vermarktung will und muss sich dabei als Dienstleister der Mitglieder verstehen.

Ziele:

  1. Bessere Chancen für die Vermarktung der Pferde ab dem heimischen Stall.
  2. Schon in 2020 wird es neun anstatt bisher sieben Auktionen geben, für 2021 sind schon elf geplant. Hinsichtlich der Durchführung der Auktionen sind neue und überarbeitete Konzepte bereits umgesetzt und noch in Arbeit. Ein modernes, kunden- und ausstellerfreundliches Auktionssystem ist die Grundlage für eine erfolgreiche Vermarktung der Zukunft.
  3. Vorgesehen ist zudem die vermehrte Nutzung von Synergieeffekten mit dem Dachverband bei Stuten- und Fohlenregistrierungen, Championaten und Körungen.
  4. Ein weiteres Instrument ist die online Pferdebörse. Hierfür bietet die Vermarktung den Mitgliedern Unterstützung an.

5. Klassische Werbung von Neukunden.

 

Foto: Janne Bugtrup