Beim CSI2* im dänischen Aarhus haben Quinn (Foto) v. Quidam de Revel-Contender (Jürgen Hattebuhr, Burgwedel), Stamm 4220, und Zascha Nygaard Andreasen (DEN) das 1,45 Meter-Springen gewonnen, das als Großer Preis ausgeschrieben war. Die Dänin ist Bereiterin im Stall von Andreas Kreuzer (GER), unter dem Quinn schon einige internationale Erfolge feierte. Für Andreasen und den Fuchs war Aarhus das erste gemeinsame Turnier überhaupt. Contador v. Cardenio-Caretino (Christian Dammholz, Liesten), Stamm 671, und Kaspar Hansen (DEN) belegten Rang drei in dieser Prüfung, Quarz Ask v. Quintero-Caretino (Frauke Bahnsen, Leck), Stamm 5064, und Karen Moeller Rohde (DEN) wurden zudem Fünfte.

Ebenfalls in Aarhus gingen Annabelle v. Conteur-Linaro (Günther Fielmann, Schierensee), Stamm 776, und Helen Langehanenberg (GER) erfolgreich im Dressurviereck an den Start. Das Paar, das in dieser Saison in so guter Verfassung war, dass es kürzlich in den Bundeskader berufen wurde, rangierte in einem Grand Prix auf der Bronze-Position und gewann den Grand Prix Special.

Lesson Peak und Richard Vogel haben es schon wieder getan! Der Lord Z-Cash and Carry-Sohn (Matthias Ketelsen, Silberstedt), Stamm 4779, und Richard Vogel haben bei der Herbsttour im spanischen Oliva erneut ein 1,45 Meter-Springen gewonnen. Die Erfolgsbilanz des Paares, das bereits mehrfach beim U25-Springpokal brillierte, ist in diesem Jahr besonders beeindruckend. Weitere Siege in Oliva Nova, Aachen und Peelbergen (NED) gehen 2020 auf ihr Konto.

In Tryon haben Caillou v. Casall-Corrado I (Max-Hermann Johannsen, Hörup), Stamm 4510, und der US-Amerikaner Karl Cook als Schnellste den CSI3* Grand Prix fehlerfrei beendet. Über 1,50 Meter ging der Parcours, den die beiden siegreich beendeten und mit über 45.000 US-Dollar Preisgeld verließen. Carthano v. Cartani-Heraldik xx (ZG Belz, Haseldorf), Stamm 2495, und Darragh Kenny (IRL) beendeten die Konkurrenz zudem auf Platz drei.  

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Foto Stefan Lafrentz: Quinn unter seiner ehemaligen Reiterin Jana Wargers