Trotz des Corona-bedingten Lockdowns finden dank engagierter Veranstalter einige Turniere für Profisportler statt, bei den Holsteiner Erfolge sammeln.

In Holle Wüsting bei den Urban ClassX stand mit Scoubydou v. Spartacus-Casall ein Vertreter aus der Zucht von Silke Zuba, Wesselburen, aus dem Stamm 3200 ganz vorne in der Siegerehrung. Der Fuchs wurde von Hannah-Michelle Wilken (GER) in einer schweren Konkurrenz zum Sieg pilotiert. Auf Platz fünf rangierte Clarence S v. Canto-Levisto (Carsten Strehle, Sonnewalde), Stamm 8749, mit Michel Brosswitz im Sattel.  

In Verden platzierten sich zwei Holsteiner unter den Top-Fünf in der höchstdotierten Prüfung eines Late Entry-Turniers: Call me Cinderella v. Colman-Carlos DZ (Michael Eitel, Freihung-Thansüss), Stamm 1298, und Tim-Uwe Hoffmann (GER) wurden Vierte, GK Charmeur v. Clarimo-Quantum (Manfred Kummetz, Lübeck), Stamm 4510, belegte unter Annina Nordstrøm (FIN) Rang fünf.

Nektarina B v. Nekton-Lancer II (Hans Brinkop, Neumünster), Stamm 563, und die 14-jährige Zayna Rizvi (USA) siegten in Wellington in einem 1,40 Meter-Springen. Casago v. Casall-Carthago (Martien van der Brüggen, Goirle (NED)), Stamm 8749, und Shane Sweetnam (IRL) gewannen eine weitere 1,40 Meter-Konkurrenz in Wellington, in der Carioka K v. Cosido-Carano (Karl Ernst Kruse-Soenke, Kollmar), Stamm 18B1, und Anna Dryden (USA) die Bronzeposition erreichten.

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Foto Stefan Lafrentz: Call me Cinderella und Tim-Uwe Hoffmann